Sonne, Straende, Surfen und Sauhitze sind die Schlagwoerter mit denen sich die letzten 1 1/2 Wochen zusammenfassen lassen. Inzwischen bin ich also in Mittelamerika angekommen!
Nach der Rueckkehr von Kathi und mir von San Pedro nach Santiago fuhren wir ueber das Wochenende in ein Weingut von Kathis Verwandten. Neben Spaziergaengen durch die Weingaerten besuchten wir auch ein Rodeo, die chilenische Form des Stierkampfes, bei der der Stier nicht zu Schaden kommt, sondern die Geschicklichkeit von Cowboys im Umgang mit den Tieren geprueft wird. Nach diesem Wochenende hiess es aber leider bereits Abschied nehmen von Chile, Kathis Verwandten und fuer mich vor allem natuerlich auch von Kathi selbst, die zurueck nach Oesterreich in die Arbeit musste. Waehrend sie ein Flugzeug nach Europa nahm, ging meines nach San Jose in Costa Rica.
Nach einer Nacht in San Jose gings in einer 6-stuendigen Busfahrt an die Pazifikkueste auf nach Tamarindo im Norden der Nicoya Halbinsel. Dort erwartete mich schon Severin, mit dem zusammen ich die naechsten Wochen unterwegs sein werde. In Tamarindo hiess es fuer mich vor allem einmal erste Surferfahrungen zu machen und mir eine eigene Ausruestung zuzulegen. Nach laengerem Suchen fand ich eine gebrauchtes Brett, das mir ob der kurzen Laenge zwar den Anfang schwerer macht, aber hoffentlich so richtig ab geht, sobald ich Fortschritte mache.
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Die Straende an der ganzen Kueste sind wunderbar, weicher Sand, palmengesaeumt und herrlich warmes Wasser. Einmal aus dem Wasser heraussen ist das einzige woran man sich gewoehnen muss die tropisch schwuele Hitze. Selbst wenn man wie wir den ganzen Tag nur in Badehosen herumlaeuft laesst das Saunagefuehl kaum je nach. Erfrischung bereiten nur die gelegentlichen wolkenbruchartigen Tropengewitter, die in der naechsten Zeit wohl haeufiger werden, da gerade die Regenzeit einsetzt.
Tamarindo war mit seiner gut ausgebauten Infrastruktur als Ausgangspunkt ideal, mit der Zeit wurde es aber etwas anstrengend, weil es sehr touristisch und teuer ist. Deshalb haben wir uns entschlossen, die Spanisch Kurs Plaene auf die Zeit in Nicaragua zu verschieben. Stattdessen machten wir uns von Tamarindo in den Sueden nach Playa Avellana auf, wo uns ein einsamer Strand und eine sehr gechillte Unterkunft gleich daneben erwarteten. Im Anschluss mieteten wir uns fuer 3 Tage zusammen mit Hugi, einem Schweizer, den wir in Tamarindo kennengelernt hatten, einen Jeep, um die weniger leicht zugaenglichen Kuestenabschnitte der Nicoya Halbinsel kennenzulernen. Einsame Straende mit besten Surfbedingungen, abenteuerliche Flussdurchquerungen und eine Regenwaldwanderung zu einem Wasserfall in Montezuma waren die Hoehepunkte dieser Tage.
Inzwischen sind wir an der Suedspitze der Nicoya Halbinsel in Santa Teresa angekommen. Der Swell ist im Moment so stark, dass in den riesigen Wellen vor allem das auf dem Brett bleiben und das Abbauen der Angst vor dem in die Waschmaschine Kommen zaehlt. In jedem Fall eine gute Uebung fuer meine koerperliche Fitness und in den naechsten Tagen sollen sich die Bedingungen bessern, sodass ich hoffentlich wieder ein paar Rides abbekomme.
Pura Vida
Bernhard
Montag, 30. April 2007
Mittwoch, 25. April 2007
Chiles Norden und ein Abstecher nach Bolivien
Nach ueberstandener Diarrhoe gings von Santiago nach San Pedro de Atacama im Norden Chiles. Der Ort besteht grossteils aus Lehmhaeusern und befindet sich an einer Oase der Atacama Wueste, angeblich einer der trockensten Orte der Erde. Die Landschaft ist dementsprechend sehr karg, aber gleichzeitig von unglaublicher Schoenheit. Im Osten San Pedros wacht der Vulkan Licancabur, im Westen tun sich die bizarren Formen der Salzkordilliere auf und die gesamte Landschaft ist von unzaehligen verschiedenen Rot-, Ocker- und Grautoenen gepraegt, zu denen der strahlend blaue Himmel in starkem Kontrast steht.
Von San Pedro aus unternahmen wir zahlreiche Ausfluege, wie beispielsweise ins Valle de Louna, einer Landschaft, die der Monoberflaeche so stark aehnelt, dass sie auch als Trainingsort fuer Astronauten genutzt wurde. Ein anderes Mal ging es in die Salar de Atacama, die von tausenden kuerbisgrossen Salzkristallen bedeckt ist un in deren Lagunen zahlreiche Flamingos leben. Ein weiterer Hoehepunkt war der Besuch der Tatio Geisiere bei Sonnenaufgang. Aufstehen um 3:30 und 2 1/2 Stunden Fahrt ueber schlechteste Staubstrassen wurden mit dem Anblick der bis zu 30m hohen Dampfsaeulen und der sprudelnden Wasserbecken mehr als entschaedigt. Ausserdem war die Fahrt auf ueber 4300m Hoehe eine gute Vorbereitung auf die Hoehen, die uns in Bolivien bevorstehen wuerden.
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Dorthin ging es in einer 4-taegigen Jeeptour von San Pedro aus, die eindeutig den aufregendsten Teil unser Reise darstellte. Auf Hoehen bis zu 5000m machten uns Kopfschmerzen und andere Symptome der Hoehenkrankheit zu schaffen. Die Unterkuenfte waren einfach und die Fahrt auf aeusserst schlechten Wegen oder auch nur querfeldein sehr anstrengend. Die atemberaubenden, staendig wechselnden Gebirgs- und Wuestenlandschaften, Begegnungen mit Lamas, Vicunas, Vizcachas, Wuestenfuechsen und natuerlich vor allem Flamingos waren aber alle Strapazen wert. Die ersten Tage ging es vorbei an zahlreichen Lagunen deren Wasserfarben von weiss ueber gruen und rot bis zu schwarz reichten. Bizarre Felsformationen und Huegellandschaften, die angeblich Salvador Dali zu einigen seiner Bilder inspirierten, saeumten den Weg. Am dritten Tag durchquerten wir die Salar de Uyuni, die groesste Salzwueste der Erde. In der Nacht zuvor hatten wir bereits in einem Hotel, welches zur Gaenze aus Salz erbaut ist uebernachtet. In der Frueh tat sich dann das ganze Ausmass der Salar auf: soweit das Auge reicht nur schneeweisse Flaechen. Einer der Stops auf der Fahrt durch die Salar war die Incahuasi Insel, auf der sich zum Teil ueber tausend Jahre alte Kakteen befinden und von wo wir eine herrliche Aussicht ueber die ganze Wueste hatten. Am vierten Tag ging es zuerueck nach San Pedro, wo wir den besonders klaren Nachthimmel in dieser Region Chiles noch fuer eine "Star Observation" Tour nuetzten. Bei Gelegenheit stelle ich euch noch das Foto von Saturn, durch ein Teleskop fotographiert online. Ein schoener Abschluss unseres Abstechers in den Norden Chiles!
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Von San Pedro aus unternahmen wir zahlreiche Ausfluege, wie beispielsweise ins Valle de Louna, einer Landschaft, die der Monoberflaeche so stark aehnelt, dass sie auch als Trainingsort fuer Astronauten genutzt wurde. Ein anderes Mal ging es in die Salar de Atacama, die von tausenden kuerbisgrossen Salzkristallen bedeckt ist un in deren Lagunen zahlreiche Flamingos leben. Ein weiterer Hoehepunkt war der Besuch der Tatio Geisiere bei Sonnenaufgang. Aufstehen um 3:30 und 2 1/2 Stunden Fahrt ueber schlechteste Staubstrassen wurden mit dem Anblick der bis zu 30m hohen Dampfsaeulen und der sprudelnden Wasserbecken mehr als entschaedigt. Ausserdem war die Fahrt auf ueber 4300m Hoehe eine gute Vorbereitung auf die Hoehen, die uns in Bolivien bevorstehen wuerden.
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Dorthin ging es in einer 4-taegigen Jeeptour von San Pedro aus, die eindeutig den aufregendsten Teil unser Reise darstellte. Auf Hoehen bis zu 5000m machten uns Kopfschmerzen und andere Symptome der Hoehenkrankheit zu schaffen. Die Unterkuenfte waren einfach und die Fahrt auf aeusserst schlechten Wegen oder auch nur querfeldein sehr anstrengend. Die atemberaubenden, staendig wechselnden Gebirgs- und Wuestenlandschaften, Begegnungen mit Lamas, Vicunas, Vizcachas, Wuestenfuechsen und natuerlich vor allem Flamingos waren aber alle Strapazen wert. Die ersten Tage ging es vorbei an zahlreichen Lagunen deren Wasserfarben von weiss ueber gruen und rot bis zu schwarz reichten. Bizarre Felsformationen und Huegellandschaften, die angeblich Salvador Dali zu einigen seiner Bilder inspirierten, saeumten den Weg. Am dritten Tag durchquerten wir die Salar de Uyuni, die groesste Salzwueste der Erde. In der Nacht zuvor hatten wir bereits in einem Hotel, welches zur Gaenze aus Salz erbaut ist uebernachtet. In der Frueh tat sich dann das ganze Ausmass der Salar auf: soweit das Auge reicht nur schneeweisse Flaechen. Einer der Stops auf der Fahrt durch die Salar war die Incahuasi Insel, auf der sich zum Teil ueber tausend Jahre alte Kakteen befinden und von wo wir eine herrliche Aussicht ueber die ganze Wueste hatten. Am vierten Tag ging es zuerueck nach San Pedro, wo wir den besonders klaren Nachthimmel in dieser Region Chiles noch fuer eine "Star Observation" Tour nuetzten. Bei Gelegenheit stelle ich euch noch das Foto von Saturn, durch ein Teleskop fotographiert online. Ein schoener Abschluss unseres Abstechers in den Norden Chiles!
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Freitag, 13. April 2007
1. Station: Santiago de Chile
Ueber eine Woche sind Kathi und ich nun bereits in Santiago de Chile. Der Start hier haette besser nicht sein koennen. Von Kathis Verwandten wurden wir ueberaus herzlich aufgenommen und lernten in den vergangenen Tagen Teile des Landes und vor allem suedamerikanische Gastfreundschaft kennen. Jeden Tag kuemmerten sich andere Familienmitglieder um uns und unternahmen mit uns Ausfluege in Santiago und der Umgebung.
Santiago ist an sich sehr schoen gelegen, am Fusse der Anden, sodass eine riesige Bergkette stets ueber die Stadt wacht. Das ist ein Vorzug, der die Stadt fast mit Innsbruck konkurrieren liesse, wenn nicht an fast allen Tagen eine riesige Smogglocke ueber den Haeusern haengen wuerde, die selbst von Aussichtspunkten aus zumeist den Blick auf die Berge verschleiert. Das Klima ist ansonsten sehr angenehm, das viele Gruen, die gepflegten Wohnstrassen und die modernen Buerogebaeude erinnern sehr an europaeische Staedte. Das Stadtzentrum hat natuerlich nicht viel an alten Bestaenden zu bieten, aber das geschaeftige Treiben verleiht ihm einen lebhaften Flair. Mein persoenlicher Hoehpunkt war der Besuch des Fischmarktes im Mercado Central und das Essen gleich dort.
Ueber das Wochenende fuhren wir mit mehreren Onkels und Tanten in ein kleines Ferienhaus am Pazifik. Trotz des beginnnenden Herbstes hatten wir Glueck und konnten 3 wunderschoene warme Tage an der Kueste verbringen. Die endlos langen und menschenleeren Straende (zugegebenermassen wohl auch deshalb, weil das Wasser mit 17 Grad zum Schwimmen nicht gerade einladend war) und die riesigen Brecher des Pazifiks waren sehr eindrucksvoll, genauso wie die Huegelstadt Valparaiso und der liebste Ferienort der Einwohner von Santiago - Vina del Mar.
Besser noch als all das Sightseeing an sich war jedoch die Moeglichkeit am Familienleben teilnehmen zu koennen, eine Erfahrung, die sich einem normalen Tourist nie bietet. So waren die Tage auch gekennzeichnet durch zahlreiche kulinarische Hoehpunkte, mit Meeresfruechteorgien (Fisch und was sich sonst noch so in den Ozeanen tummelt ist in Chile besonders gut, weil die Stroemungen vor der Kueste sehr kalt und naehrstoffreich sind), Grillabenden und dergleichen , jedes Mal mit pan amasada (handgemachtes Brot) und zahlreichen anderen Delikatessen als Vorspeisen und natuerlich begleitet von Pisco Sour und herrlichen chilenischen Weinen. Kein Wunder also, dass wir innerhalb einer Woche mehrere Kilo zulegten! Irgendwann wurde es unseren Maegen aber doch zuviel und die Strafe fuer die Voellerei folgte in den letzten Tagen, waehrend derer wir mit "Chilenitis" ans Bett bzw. das Klo gefesselt waren. Unsere Reiseplaene wurden dadurch zwar leicht durcheinander gebracht, bald geht es aber doch endlich Richtung Norden in die Atacama Wueste!
Einige visuelle Eindruecke der letzten Tage findet ihr in der Slideshow unten. Die Fotos koennt ihr entweder im Blog direkt durch klicken auf die Pfeile anschauen oder ihr klickt auf das Foto selbst und gelangt so ins Album, wo ihr die Fotos in hoeherer Aufloesung sehen koennt!
Bis bald,
Bernhard
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Santiago ist an sich sehr schoen gelegen, am Fusse der Anden, sodass eine riesige Bergkette stets ueber die Stadt wacht. Das ist ein Vorzug, der die Stadt fast mit Innsbruck konkurrieren liesse, wenn nicht an fast allen Tagen eine riesige Smogglocke ueber den Haeusern haengen wuerde, die selbst von Aussichtspunkten aus zumeist den Blick auf die Berge verschleiert. Das Klima ist ansonsten sehr angenehm, das viele Gruen, die gepflegten Wohnstrassen und die modernen Buerogebaeude erinnern sehr an europaeische Staedte. Das Stadtzentrum hat natuerlich nicht viel an alten Bestaenden zu bieten, aber das geschaeftige Treiben verleiht ihm einen lebhaften Flair. Mein persoenlicher Hoehpunkt war der Besuch des Fischmarktes im Mercado Central und das Essen gleich dort.
Ueber das Wochenende fuhren wir mit mehreren Onkels und Tanten in ein kleines Ferienhaus am Pazifik. Trotz des beginnnenden Herbstes hatten wir Glueck und konnten 3 wunderschoene warme Tage an der Kueste verbringen. Die endlos langen und menschenleeren Straende (zugegebenermassen wohl auch deshalb, weil das Wasser mit 17 Grad zum Schwimmen nicht gerade einladend war) und die riesigen Brecher des Pazifiks waren sehr eindrucksvoll, genauso wie die Huegelstadt Valparaiso und der liebste Ferienort der Einwohner von Santiago - Vina del Mar.
Besser noch als all das Sightseeing an sich war jedoch die Moeglichkeit am Familienleben teilnehmen zu koennen, eine Erfahrung, die sich einem normalen Tourist nie bietet. So waren die Tage auch gekennzeichnet durch zahlreiche kulinarische Hoehpunkte, mit Meeresfruechteorgien (Fisch und was sich sonst noch so in den Ozeanen tummelt ist in Chile besonders gut, weil die Stroemungen vor der Kueste sehr kalt und naehrstoffreich sind), Grillabenden und dergleichen , jedes Mal mit pan amasada (handgemachtes Brot) und zahlreichen anderen Delikatessen als Vorspeisen und natuerlich begleitet von Pisco Sour und herrlichen chilenischen Weinen. Kein Wunder also, dass wir innerhalb einer Woche mehrere Kilo zulegten! Irgendwann wurde es unseren Maegen aber doch zuviel und die Strafe fuer die Voellerei folgte in den letzten Tagen, waehrend derer wir mit "Chilenitis" ans Bett bzw. das Klo gefesselt waren. Unsere Reiseplaene wurden dadurch zwar leicht durcheinander gebracht, bald geht es aber doch endlich Richtung Norden in die Atacama Wueste!
Einige visuelle Eindruecke der letzten Tage findet ihr in der Slideshow unten. Die Fotos koennt ihr entweder im Blog direkt durch klicken auf die Pfeile anschauen oder ihr klickt auf das Foto selbst und gelangt so ins Album, wo ihr die Fotos in hoeherer Aufloesung sehen koennt!
Bis bald,
Bernhard
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Montag, 9. April 2007
What's up?
Bevor die Reisebeschreibungen losgehen vielleicht noch ein kleines Update fuer alle, die schon laenger nichts mehr von mir gehoert haben:
Mitte Maerz habe ich mit den letzten Pruefungen und der Abgabe der Master-Arbeit mein Studium an der Universitaet St. Gallen abgeschlossen. Master of Arts werde ich mich zwar erst nennen duerfen, wenn der werte Herr Rektor Mohr mir bei der Diplomfeier die Hand geschuettelt hat (was erst Ende Oktober sein wird), das soll mich aber nicht davon abhalten jetzt schon den Abschluss zu feiern.
Das tue ich fuers erste einmal mit einer Reise nach Sued- und Mittelamerika. Zusammen mit Kathi gehts zuerst nach Chile, wo wir in Santiago bei Verwandten von ihr wohnen werden und dann auch auf eigene Faust das Land zwischen Pazifik und den Anden erkunden wollen. Nach etwas mehr als 3 Wochen ruft fuer Kathi dann leider wieder die Arbeit und sie muss zuerueck nach Wien. Fuer mich geht es weiter nach Costa Rica. Dort werde ich Severin treffen und in den ersten Wochen einen Spanisch Crash-Kurs besuchen, der mir helfen soll, auch durch die Laender Mittelamerikas zu kommen, in denen Englisch noch weniger verbreitet ist. Ausserdem werde ich fleissig Surfen trainieren um die vielen Spots, die es in Mittelamerika gibt auch wuerdigen zu koennen. Von Costa Rica wird es weitergehen nach Nicaragua, El Salvador, Honduras, Guatemala, Belize und schliesslich Mexico. Wohin genau es gehen soll und wie lange wir wo bleiben steht noch nicht fest, da halte ich mich an den Panmundo Wahlspruch von Tobias "Open mind & open schedule" (www.panmundo.com).
Fest steht nur, dass ich Mitte Juli zurueck nach Oesterreich kommen werde. Bevors dann Anfang Oktober in Wien bei BCG im Consulting losgeht, bleibt also noch genug Zeit zum Bergsteigen, Faulenzen und Besuche machen!
Ich freue mich hoffentlich viele von euch dann wieder zu sehen,
Bernhard
Mitte Maerz habe ich mit den letzten Pruefungen und der Abgabe der Master-Arbeit mein Studium an der Universitaet St. Gallen abgeschlossen. Master of Arts werde ich mich zwar erst nennen duerfen, wenn der werte Herr Rektor Mohr mir bei der Diplomfeier die Hand geschuettelt hat (was erst Ende Oktober sein wird), das soll mich aber nicht davon abhalten jetzt schon den Abschluss zu feiern.
Das tue ich fuers erste einmal mit einer Reise nach Sued- und Mittelamerika. Zusammen mit Kathi gehts zuerst nach Chile, wo wir in Santiago bei Verwandten von ihr wohnen werden und dann auch auf eigene Faust das Land zwischen Pazifik und den Anden erkunden wollen. Nach etwas mehr als 3 Wochen ruft fuer Kathi dann leider wieder die Arbeit und sie muss zuerueck nach Wien. Fuer mich geht es weiter nach Costa Rica. Dort werde ich Severin treffen und in den ersten Wochen einen Spanisch Crash-Kurs besuchen, der mir helfen soll, auch durch die Laender Mittelamerikas zu kommen, in denen Englisch noch weniger verbreitet ist. Ausserdem werde ich fleissig Surfen trainieren um die vielen Spots, die es in Mittelamerika gibt auch wuerdigen zu koennen. Von Costa Rica wird es weitergehen nach Nicaragua, El Salvador, Honduras, Guatemala, Belize und schliesslich Mexico. Wohin genau es gehen soll und wie lange wir wo bleiben steht noch nicht fest, da halte ich mich an den Panmundo Wahlspruch von Tobias "Open mind & open schedule" (www.panmundo.com).
Fest steht nur, dass ich Mitte Juli zurueck nach Oesterreich kommen werde. Bevors dann Anfang Oktober in Wien bei BCG im Consulting losgeht, bleibt also noch genug Zeit zum Bergsteigen, Faulenzen und Besuche machen!
Ich freue mich hoffentlich viele von euch dann wieder zu sehen,
Bernhard
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